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ISPO 10: Scott – Freeride mit Stil

Schöne Helme, schöne Brillen, schönes G’wand und schöne Skier – wir waren zu Besuch bei Scott. Mit Scott kannst Du Dich von Kopf bis Fuß ausstatten. Und schaust damit hundertprozentig gut aus. Vor allem die Freeride-Fraktion findet beim internationalen Sport-Artikel-Riesen alles, was sie gerne haben mag.  

Im Bereich des Freeride Mountaineering hat Scott noch mal richtig angegast. „Die Zeiten, in denen Tourengeher ein paar wenige Bergfexen jenseits der 50 waren, sind vorbei“, sagt Lois Sebrich von Scott. „Für die Freerider von heute gehört das Hiken einfach zu ihrem Sport.“ Es besteht also ein Bedarf an leichten Tourenskiern, mit denen man auch richtig gut im Gelände abfahren kann. Und den deckt Scott nach dem Erfolgsmodell CRUS’AIR mit den beiden neuen Carbon-Modellen XPLOR’AIR und POWD’AIR. So ist wirklich für jeden Typ von Tourengeher das Richtige dabei. Zwei neue Rucksäcke und Teleskop-Stöcke komplettieren das Freeride Mountaineering Angebot.






Auch bei den Freeskis lässt sich Scott nicht lumpen. Ohne Rocker geht natürlich auch bei Scott fast gar nix mehr. Allerdings kombiniert Scott die vor allem für den Powder geeignete Twintip-Rocker-Technologie mit dem 3D-Sidecut. Raus kommen – mit den Modellen Lola für die Ladies und Dozer und Mega-Dozer für die Jungs – Skier, mit denen man sich sowohl im Backcountry spielt, als auch im Park und auf der Piste die Kanten einsetzen kann. Echte Kombi-Talente also. Und sein wir uns ehrlich: Wie viele von uns haben schon das Glück, tatsächlich einen ganzen Tag lang ausschließlich im Powder unterwegs sein zu können?





Auf die Freerider ist auch das Gewand zugeschnitten, das Scott auf der ISPO 10 vorstellte. Scott setzt aufs Color-Blocking, also leuchtende Farben großflächig aufgetragen, und präsentiert sich nicht ganz so durchgeknallt und alloverbedruckt, wie es im Freestyle-Sektor üblich ist. Durch die Bank werden High-Performance-Materialien, wie verschiedene Gore-Tex® Stoffe, verarbeitet, die bei hoher Atmungsaktivität bedingungslos warm und trocken halten.









Bedingungslosen Schutz versprechen hingegen die Scott-Protektoren. Neben den gewohnt stabilen Hart-Protektoren fürs Backcountry, liefert Scott mit der neuen Soft-Protektoren-Linie im Winter 2010/11 die dünnsten Soft-Protektoren. „Im Backcountry braucht man einen massiven Protektor, der auch funktioniert, wenn man einen Felsen in den Rückenkriegt.



Auf der Piste oder im weniger massiven Gelände brauchst du sowas nicht unbedingt, da ist eher leichter, atmungsaktiver Schutz gefragt“, erklärt Lois Sebrich. Und den liefert Scott dank d3o™-Technologie mit der neuen CR Soft Kollektion. d3o ist ein im normalen Zustand bei Temperaturen bis zu -20° leicht knetbares Material, das aber bei plötzlicher Krafteinwirkung sofort hart wird und den Stoß vollständig absorbiert.



d3o passt sich also während des normalen Fahrens angenehm an den Rücken an, wenn’s ernst wird, liefert es aber den Schutz, den man sich von einem Protektor erwartet. Die d3o-Schicht in den Protektoren ist einfach rausnehmbar, der Rest vom Protektor ganz normal waschbar.



Was aber nützt der beste Rückenschutz, wenn man ohne Helm durch die Gegend fährt? Eben das hat sich auch Scott gedacht und liefert darum mit Roam, Rumble und Envy drei stylische, bequeme Helme und geht auch gleich eines der altbekannten Probleme beim Helmtragen an: Die Hitze am Kopf. Der Roam und Envy kommen mit dem Scott G-Vent System daher: die Hauptbelüftungsöffnung befindet sich oben auf dem Kopf, also da wo die meiste Hitze produziert wird. Wenn geöffnet, wird durch einen Vakuumeffekt die Wärme nach hinten abgeleitet. Dazu gibt’s noch ultradünne, abnehmbare Ohrenschützer, die zwar warm halten, aber dabei auch jeden Ton durchlassen. Damit wird auch der leidige Gehörverlust vermieden, der Helmträgern das Leben bis jetzt ein bisschen schwer gemacht hat.





Und – last but not least – Scott kennt man auch wegen seiner coolen Brillen mit den innovativen Scheiben. Logisch, dass wir uns auch da auf einige Neuheiten gefasst machen dürfen.  Beschlagfrei, farbecht, bruch- und kratzfest ist ja schon immer Standard bei Scott Brillengläsern. Jetzt gibt’s außerdem noch die lichtsensiblen Scheiben, die sich an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen. Die Solar Blocker-Scheiben wiederum sorgen  für absolut klare Sicht auch bei hellstem Sonnenschein oder bei extremen Lichtverhältnissen wie am Gletscher zum Beispiel.





Ein besonderes Zuckerl für Ästheten ist nächsten Winter die Scott Art Series. Der Künstler Mike-Stiley aus L.A. und die Designerin Chelsey Freyta durften sich an Helm, Goggles und Handschuhen austoben. Rausgekommen ist eine absolut stylische, individuelle Serie, mit der Du bestimmt bei jeder Liftfahrt auffällst. Einfach schön zum Anschauen – selbstverständlich bei gewohnt guter Performance.





Nächsten Witner tut sich also wieder einiges im Hause Scott. Wir haben da schon einige Gustostückerl entdeckt, die uns bestimmt richtig gut stehen würden…

Mehr zu Scott gibt’s auf www.scott-sports.com

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31 07 2010 11:32 | Schönen Vormittag
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