14.Nov.2008 - 16:07, Kategorien: News | St. Anton am Arlberg | Klettersteig
Tags: arl.rock kletterzentrum freizeitzentrum klettern bouldern klettersteig kraxeln arlberg sankt anton sportzentrum kletterhalle boulderhalle eisklettern outdoor klettern indoor klettern eröffnung
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arl.rock - der Ersatz-Arlberg!
Jetzt ist es also bald soweit. Pünktlich zum Beginn der Skisaison am Arlberg am 30.11. wird auch St. Antons neues Wahrzeichen wird demnächst eingeweiht. Also, ob’s ein Wahrzeichen wird, das wissen wir natürlich noch nicht ganz genau. Das Zeug dazu hat es aber jedenfalls.
Das Kletter- und Sportzentrum arl.rock ist nämlich nicht nur ein mulitfunktionales Freizeit-Wunderding, es schaut auch wirklich imposant aus. Gut, die Baustelle im Sommer war vielleicht nicht so eine Augenweide. Aber wo gehobelt wird da fallen eben Späne und das Schlimmste war ja im Grunde ratzfatz erledigt. In absoluter Rekordzeit schoss arl.rock nach dem Spatenstich im Juni wie ein Schwammerl aus dem Boden. Gut Ding will Weile haben? Stimmt in diesem Fall hundertprozentig nicht!

Inzwischen sieht man schon ganz eindeutig, in welche Richtung arl.rock geht. Nach oben auf jeden Fall. Denn was Kletterern als echte Alternative zum Berg dienen soll, das darf sich in dieser Hinsicht auf keinen Fall lumpen lassen. Trotz des ziemlich spacigen Äußeren und der imposanten Dimensionen fügt sich arl.rock aber erstaunlich gut ins St. Antoner Ortsbild: Denn der beherrschende künstliche Outdoor-Felsen passt halt vorzüglich in die Arlberger Bergwelt.



Was kann das neue Sportzentrum sonst alles, außer gut ausschauen? Nun, es kann zum Beispiel Kletterern über die winterliche Durststrecke helfen. Denn in einer Zeit, in der sich nur hartgesottene Messner-Verschnitte in die Wand trauen, da ist man über jede vernüntige Alternative dankbar. Und die bietet arl.rock allemal: Über 100 Kletterrouten in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden, Indoor und Outdoor. Für Kletterer, Boulderer – und Eiskletterer! Denn die kantige Außenfassade schaut nicht nur beeindruckend aus, sie ist natürlich auch fürs Klettern gedacht. Und da findet sich eben auch ein Platzerl zum Eisklettern. Und zwar das ganze Jahr über. Denn wenn die Außentemperaturen kein echtes Eis mehr zulassen, kommt hier eine spezielle Beschichtung drauf, die praktisch die gleichen Eigenschaften hat. Sprich: Am und im arl.rock können alle Kletterer 12 Monate im Jahr ihre Technik trainieren. Sogar einen Klettersteig auf den 17 Meter hohen Turm gibt’s (runter geht’s dann übrigens spektakulär mit dem Flying Fox!). Und das Ganze, damit keiner Entzugserscheinungen kriegt, auch noch mit Bergblick. Natürlich kann arl.rock das echte Bergerlebnis nicht ersetzen, sonst würde ja am Ende der Arlberg noch eifersüchtig. Aber es ist definitiv eine spitzenmäßige Alternative!


Und in punkto Mulitfunktionalität ist arl.rock dem Arlberg sogar ein Stückerl voraus: Denn wer versucht am Berg eine Runde zu kicken, der wird wohl eher kläglich scheitern. Im neuen Arlberger Freizeitzentrum ist das aber kein Problem, genauso wenig wie Tennis spielen, Volleyball oder Squash. Der Spezialbelag in der Halle macht’s möglich: Aus zwei Tennisplätze wird ein Hallen-Fußballplatz wird ein Volleyballplatz wird eine Squashbox wird sogar eine Kegelbahn!
Beruhigend für den Arlberg: Ski fahren kann man im arl.rock bis jetzt noch nicht…
Wie gesagt, eröffnet wird das neue Sportzentrum am 30.11. Ab dann wird St. Anton noch ein Stück attraktiver sein. Und vor allem wetterunabhängiger. Im Sommer und im Winter.
Hier noch ein Auszug aus der Preisliste, nur zur Orientierung:
Tageskarte Erwachsene: 11 Euro, Jugendliche: 7,70, Saisonkarte Winter: 330 Euro, Jahreskarte Erwachsene: 471 Euro
Detailinfos gibt’s auf stantonamarlberg.com
Das Kletter- und Sportzentrum arl.rock ist nämlich nicht nur ein mulitfunktionales Freizeit-Wunderding, es schaut auch wirklich imposant aus. Gut, die Baustelle im Sommer war vielleicht nicht so eine Augenweide. Aber wo gehobelt wird da fallen eben Späne und das Schlimmste war ja im Grunde ratzfatz erledigt. In absoluter Rekordzeit schoss arl.rock nach dem Spatenstich im Juni wie ein Schwammerl aus dem Boden. Gut Ding will Weile haben? Stimmt in diesem Fall hundertprozentig nicht!

Inzwischen sieht man schon ganz eindeutig, in welche Richtung arl.rock geht. Nach oben auf jeden Fall. Denn was Kletterern als echte Alternative zum Berg dienen soll, das darf sich in dieser Hinsicht auf keinen Fall lumpen lassen. Trotz des ziemlich spacigen Äußeren und der imposanten Dimensionen fügt sich arl.rock aber erstaunlich gut ins St. Antoner Ortsbild: Denn der beherrschende künstliche Outdoor-Felsen passt halt vorzüglich in die Arlberger Bergwelt.



Was kann das neue Sportzentrum sonst alles, außer gut ausschauen? Nun, es kann zum Beispiel Kletterern über die winterliche Durststrecke helfen. Denn in einer Zeit, in der sich nur hartgesottene Messner-Verschnitte in die Wand trauen, da ist man über jede vernüntige Alternative dankbar. Und die bietet arl.rock allemal: Über 100 Kletterrouten in den verschiedensten Schwierigkeitsgraden, Indoor und Outdoor. Für Kletterer, Boulderer – und Eiskletterer! Denn die kantige Außenfassade schaut nicht nur beeindruckend aus, sie ist natürlich auch fürs Klettern gedacht. Und da findet sich eben auch ein Platzerl zum Eisklettern. Und zwar das ganze Jahr über. Denn wenn die Außentemperaturen kein echtes Eis mehr zulassen, kommt hier eine spezielle Beschichtung drauf, die praktisch die gleichen Eigenschaften hat. Sprich: Am und im arl.rock können alle Kletterer 12 Monate im Jahr ihre Technik trainieren. Sogar einen Klettersteig auf den 17 Meter hohen Turm gibt’s (runter geht’s dann übrigens spektakulär mit dem Flying Fox!). Und das Ganze, damit keiner Entzugserscheinungen kriegt, auch noch mit Bergblick. Natürlich kann arl.rock das echte Bergerlebnis nicht ersetzen, sonst würde ja am Ende der Arlberg noch eifersüchtig. Aber es ist definitiv eine spitzenmäßige Alternative!


Und in punkto Mulitfunktionalität ist arl.rock dem Arlberg sogar ein Stückerl voraus: Denn wer versucht am Berg eine Runde zu kicken, der wird wohl eher kläglich scheitern. Im neuen Arlberger Freizeitzentrum ist das aber kein Problem, genauso wenig wie Tennis spielen, Volleyball oder Squash. Der Spezialbelag in der Halle macht’s möglich: Aus zwei Tennisplätze wird ein Hallen-Fußballplatz wird ein Volleyballplatz wird eine Squashbox wird sogar eine Kegelbahn!
Beruhigend für den Arlberg: Ski fahren kann man im arl.rock bis jetzt noch nicht…
Wie gesagt, eröffnet wird das neue Sportzentrum am 30.11. Ab dann wird St. Anton noch ein Stück attraktiver sein. Und vor allem wetterunabhängiger. Im Sommer und im Winter.
Hier noch ein Auszug aus der Preisliste, nur zur Orientierung:
Tageskarte Erwachsene: 11 Euro, Jugendliche: 7,70, Saisonkarte Winter: 330 Euro, Jahreskarte Erwachsene: 471 Euro
Detailinfos gibt’s auf stantonamarlberg.com













