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Kameradschaftswochenende der Stadtmusik Lienz - Lienzer Hütte / Debanttal
Bei der Stadtmusik Lienz wird Kameradschaft und Zusammenhalt GROSS geschrieben.
Jedes Jahr werden verschiedene Unternehmungen geplant, daß dies auch so bleibt, bzhw. noch besser wird.
In den letzten Jahren lagen die Schwerpunkte meist im Winter, als Schirennen, Rodeltag, Törggelen,...heuer sollte es wieder mal was anderes sein.
Vergangenes Wochenende ging es je nach Wunsch per pedes, per Fahrrad oder Auto ins Debanttal auf die Lienzer Hütte, wo wir uns SA Mittag trafen um das Wochenende gemeinsam zu verbringen.

Am Plan stand die Gemeinschaft mit Gruppenspielen zu fördern.
Es wurden Gruppen zu je 4 Leuten gebildet, die die 2. Stadtmusik-Olympiade bestritten. Es wurde ein Gruppenname gesucht, eine dazu passende "Verkleidung" und mit einem Marsch, der gesungen oder mit Mundstücken geblasen,...einmarschiert wurde: Unser Urgestein Adalbert war für das olympische Feuer zuständig.
Die Bewerbe forderten Sportlichkeit, Koordination und Kondition, aber auch ein wenig Hirn.
Zwischendurch wurde wie es für eine Musikkapelle eben gehört, auch auf den mitgebrachten Instrumenten musiziert.

Nach einem herrlichen Abendmahl wurde eines der wohl ältesten und primitivsten Spiele überhaupt gestartet, das sogenennte Platten legen, manche bezeichnen eas auch als "Neandertalerspiel".
Dabei geht es darum mit flachen Steinen, den Platten, so nahe wie möglich an den Hasen zu kommen. Heute würde man dazu wohl Boccia sagen. Einer fangt an seine Platte zu platzieren, dann kommt die Gegnermannschaft so lange, bis sie näher am Ziel ist. Kommt man näher als der Vorleger, ist automatisch der Gegner am Zug. So wir ermittelt ob man zum Schluß einen, zwei oder mehrere Punkte erhält.
Man möchte nicht für möglich halten, wie viel Spaß ein solches Spiel mit Steinen auch in unserer schnelllebigen Zeit machen kann.
Nach Sonnenuntergang ging`s fließend in die Abendunterhaltung über, die von Tone und Robert mit zünftiger Volksmusik untermalt wurde. Es wurden Witze erzählt, über die guten alten Zeiten sinniert, Freundschaftsbande geknüpft, gelacht, getanzt,....bis in die fürhen Morgenstunden.
Der nächste Sonntagmorgen wurde mit einem gemeinsamen Frühstück begonnen, anschließend gingen wir zum Groger-Kreuzl wo wir inne hielten, an unsere verstorbenen Kameraden gedachten und dankten für unseren guten Zusammenhalt und das gute Verständnis zwischen Jung und Alt.




Gegen Mittag gings dann wieder nach Hause und gestern wieder mit Scwung und Elan in die neue Arbeitswoche!
Danke den Organisatoren, dem Kantineur Adalbert und der Finanzchefin für diese nette Wochenende, das hoffentlich eine Neuauflage erfährt!
















