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Rauf auf den Hochobir!
Nachdem am Samstag der Hochnebel in Klagenfurt die Sonne
nicht durchließ, war klar – wir müssen auf den Berg um der Sonne entgegen zu
wandern. Die Anfahrt dauert schon mal 1 ¼ Stunden bis zur Eisenkappler Hütte –
von dort ist man normalerweise in 1 ½ Stunden am Gipfel. Aber so einfach haben
wir uns das nicht gemacht.
Die Wegmarkierung, die eigentlich den kürzeren Weg bis zur
Seealpe anzeigt, haben wir übersehen – so sind wir der Forststraße entlang und
haben eine Fleißaufgabe von fast 2 km mehr gemacht. Wer die gekennzeichnete
Strecke gehen will, schaut sich am besten die Tour vorher genauer an unter http://tour.alpengluehen.com/Wandern/Tour/185/.
Der Hochobir ist ja angeblich der vielbesuchteste Gipfel der
Karawanken – das konnte ich an diesem Tag nur bestätigen. Auf der Strecke
wurden wir von echten Bergfexen immer wieder überholt, und der Gegenverkehr war
auch nicht von schlechten Eltern. Sogar ein Biker kam den Berg herunter.
Und
andere nutzten die Schneerinnen um ein Stück des Weges herunter zu rutschen.
Endlich geschafft, hat sich der Aufstieg auf alle Fälle
gelohnt.
Man überblickte fast ganz Unterkärnten – vom Klopeiner See über den
Freibacher Stausee bis hin zur Hollenburg. Ein traumhaftes Panorama.
Hinunter sind wir auf der kurzen Strecke - so dauerte es nicht allzu lange und wir waren wieder am Ausgangspunkt, der Eisenkappler Hütte angekommen.
Mehr zu meinem Profil und viele weitere Pics und Blogs findet ihr auf http://alpengluehen.com/snowwhite





















